Ludwigsburger Schlossfestspiele

1932 aus den Hauskonzerten der Ludwigsburger Mozartgemeinde entstandene Konzertreihe klassischer Musik, zunächst unter dem Namen „Ludwigsburger Schlosskonzerte“; dieses fanden von 1933 bis 1939 jährlich statt und wurden 1946 wieder aufgenommen. Die zunächst über das ganze Jahr verteilten Konzerte wurden 1952 zu einer Festwoche im Sommer unter dem Namen „Ludwigsburger Schlosstage“ gebündelt, hießen ab 1966 Ludwigsburger Schlossfestspiele und erhielten 1980 den Zusatz „Internationale Festspiele Baden-Württemberg“. Der künstlerische Leiter Wolfgang Gönnenwein (1971 – 2004) erweiterte das Angebot von klassischer und moderner Musik um Schauspiel, Ballett und Jazzveranstaltungen.

Auch: Internationale Festspiele Baden-Württemberg