Lu|te|o|lin 〈n. 11; unz.; Biochem.〉 im Gelbkraut (Reseda luteola) u. im Fingerhut vorkommender gelber Pflanzenstoff, im Altertum zur Textilfärbung verwendet [<lat. Reseda luteola ”Gelbkraut“; zu lat. luteolus ”gelblich“ < luteus ”(gold)gelb“; → Lutein ]
L
Luteolin
WahrigQuelle: Wahrig Wissenschaftslexikon