Luxemburger

deutsches Königsgeschlecht aus dem Haus der Grafen von Luxemburg, das mit Kaiser Heinrich VII. (1308 – 1313) und dessen Bruder Erzbischof Balduin von Trier europäische Bedeutung erlangte, unter Heinrichs Sohn Johann 1310 Böhmen erwarb und mit Karl IV. (1346 – 1378), Wenzel (1378 – 1400), Jobst von Mähren (1410/11) und Sigismund (1410 – 1437) nächst den Habsburgern die meisten deutschen Könige im späten Mittelalter stellte.

Auch: Lützelburger