M ạ rmorknochenkrankheit

angeborene, familiär auftretende Erkrankung der Knochen, die auf einer Störung der normalen Knochenabbauzellen beruht, so dass sich zunehmend harte, schwere Knochensubstanz bildet, die ihre Elastizität verliert und sich auch auf Kosten des Knochenmarks vermehrt; dadurch kommt es zu Blutarmut (Anämie), Milzschwellung u. a. Anzeichen sowie zu einer erhöhten Knochenbrüchigkeit.

Auch: Albers-Schönberg ’ sche Krankheit, ; Osteopetrose