Me|la|to|nin 〈n. 15; unz.; Biol.; Med.〉 Hormon der Zirbeldrüse, das bei Amphibien zu einer Aufhellung der Haut führt u. beim Menschen an der Regulation des biolog. Zeitsinnes beteiligt ist [< Melano… + grch. tonos ”Spannung“]
M
Melatonin
WahrigQuelle: Wahrig Wissenschaftslexikon