Men ạ nder

griechischer Komödiendichter, * 342 oder 341 v. Chr., † um 291 v. Chr.; Hauptvertreter der neuen attischen Komödie mit ihren typischen Gestalten: dem strengen Vater, dem leichtsinnigen Sohn, dem schlauen Sklaven u. a. Durch Papyrusfunde sind größere Teile seiner Komödien bekannt geworden, z. B.: „Das Schiedsgericht“ („Epitrepontes“); 1959 das einzige vollständige Stück, der „Dyskolos“ („Menschenfeind“). – Menander war Vorbild für Plautus , Terenz , Moliere und C. Goldoni . – Werke, übersetzt von K. und U. Treu , 1980.

Auch: Menandros