Minamata-Krankheit

erstmals im Jahre 1956 in der Stadt Minamata (Japan) beobachtete Krankheit, die sich durch Störungen des Sehens, Hörens und Tastempfindens sowie in abnormen Bewegungen äußert. Ursache der Erkrankungen war der Verzehr von Fischen und Krebsen aus der Minamata-Bucht, die mit Methylquecksilber verunreinigt waren.