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Von Mozarts über 600 Werken erschienen zu seinen Lebzeiten nur 131 im Druck. Das erste umfassende chronologisch-thematische Verzeichnis seiner Werke veröffentlichte 1862 Ludwig Ritter von Köchel (Köchel-Verzeichnis, Abkürzung: KV), das bis 1983 fortlaufend revidiert und erweitert wurde. Das neueste Werkverzeichnis ist die 1954 – 2007 erarbeitete Neue-Mozart-Ausgabe (NMA) des Bärenreiter-Verlages, die alle bisher fassbaren Kompositionen aufgrund sämtlicher verfügbaren Quellen in 132 Bänden ediert. Herausgeber ist die Internationale Stiftung Mozarteum, ein 1880 gegründeter privater Verein zur Bewahrung des Mozart'schen Erbes.