Naturhistorisches Museum Wien

naturwissenschaftl. Sammlung, hervorgegangen aus dem Naturalienkabinett Kaiser Franz I. , das 1765 von seiner Gemahlin Maria Theresia öffentlich zugänglich gemacht wurde. Das Neorenaissancegebäude wurde ab 1872 nach Entwürfen von G. Semper u. K. von Hasenauer als Pendant zum Kunsthistorischen Museum errichtet. Die ständig erweiterte u. modernisierte Sammlung gliedert sich in mineralog.-petrograf., geolog.-paläontolog., prähistor., anthropolog. sowie botan. u. zoolog. Abteilungen.