ökol ọ gische Pot ẹ nz

die Fähigkeit eines Organismus, bestimmte Verhältnisse oder Veränderungen seiner Umwelt zu ertragen. Große ökologische Potenz (weite Anpassungsgrenzen) : euryök ; geringe ökologische Potenz (enge Anpassungsgrenzen) : stenök ; entsprechend bezogen auf bestimmte Faktoren; eurytherm und stenotherm (Temperatur), euryphag und stenophag (Nahrung) u. a.