Papill ọ maviren
Familie der DNA-Viren, die durch direkten Kontakt übertragen werden und ein tumorartiges Wachstum an Haut und Schleimhäuten auslösen, meist in Form gutartiger Warzen an Händen und Füßen oder im Genitalbereich ( Feigwarzen ). Manche Virustypen können aber auch bösartige Tumoren verursachen, z. B. den Gebärmutterhalskrebs ( Gebärmutterkrebs ) der Frau. Dagegen existiert seit 2006 ein wirksamer Impfschutz.
Auch: Papillomviren