Perlen

The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © wissenmedia/Rita Reiser Perlen Perlen Perle in einer Auster © wissenmedia/Rita Reiser The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali Muscheln: Perle Muscheln: Perle Begehrtestes und kostbarstes Produkt der Muscheln sind die Perlen. Sie werden von den Mantelzellen der Muschel gebildet, die um eingedrungene Fremdkörper, meist Schmarotzer, Schalenmaterial ablagern. © RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali von Perlmuscheln erzeugte Gebilde aus Calciumcarbonat. Perlen entstehen durch eine Verschiebung der Außenschicht des Mantels in das Bindegewebe, ausgelöst durch Verletzung oder durch das Eindringen eines Fremdkörpers oder von Parasiten. Das Mantelepithel rundet sich im Bindegewebe ab und scheidet nach innen Schichten von Perlmutt aus. Perlen erhalten ihren Glanz höchstens 100 bis 150 Jahre lang, da die Luft, Absonderungen der Haut u. a. sie „erblinden“ lassen. Heute zieht man Perlen, indem man den Muscheln Fremdkörper in den Mantel pflanzt. Die so erzeugten Perlen werden Zucht- oder Kulturperlen genannt. Grundsätzlich können alle Muscheln und auch manche anderen Weichtiere (Nautilus, Meerohren) Perlen erzeugen, die aber an Menge, Regelmäßigkeit und vor allem an irisierendem Glanz nie an die der Seeperlmuscheln heranreichen. Der Wert der Perlen hängt von Größe, Form, Glanz und Farbe ab. Aquakultur .