Pingu ị ne

Ordnung von 17 Arten flugunfähiger, äußerst schwimmgewandter Vögel der Südhalbkugel, besonders in der Nähe der Antarktis. Das Gefieder ist schuppenförmig ausgebildet, ein starkes Fettpolster dient als zusätzlicher Wärmeschutz; die Flügel werden wie Flossen, die Beine als Steuer beim Schwimmen benutzt. Die Nahrung besteht aus Fischen und kleineren Meerestieren. Soziale Instinkte sind bei den gesellig lebenden Pinguinen sehr hoch ausgebildet: Anlage von Brutkolonien, Einrichtung von „Kindergärten“. Die über 1 m großen Kaiserpinguine, Aptenodytes forsteri , sowie die Königspinguine, Aptenodytes patagonica , legen ihre Brutkolonien auf dem ewigen Eis an; das eine Ei wird auf die Füße gelegt und mit einer Gefiedertasche bedeckt. Die übrigen, kleineren Arten legen ihre 2 Eier in Steinnester oder Felsspalten, z. B. Adéliepinguin, Brillenpinguin, Humboldtpinguin, Eselspinguin, Felsenpinguin u. Magellanpinguin .

Verbreitung: Antarktis

Verbreitung: Antarktis

Lebensraum: Küste des Festlandes und Eisschollen

Lebensraum: Küste des Festlandes und Eisschollen

Maße: Körperlänge 120 cm, Gewicht 30 kg

Maße: Körperlänge 120 cm, Gewicht 30 kg

Lebensweise: Mauser und Brut an Land, Nahrungserwerb im Wasser, saisonal voneinander getrennt

Lebensweise: Mauser und Brut an Land, Nahrungserwerb im Wasser, saisonal voneinander getrennt

Nahrung: kleine Fische, Tintenfische, Krebse

Nahrung: kleine Fische, Tintenfische, Krebse

Zahl der Eier pro Gelege: 1

Zahl der Eier pro Gelege: 1

Brutdauer: 62 – 64 Tage

Brutdauer: 62 – 64 Tage

Höchstalter: etwa 25 Jahre

Höchstalter: etwa 25 Jahre

Auch: Sphenisciformes