Pi|pe|ri|din 〈n. 11; Chem.〉 Grundkörper einer Reihe von Alkaloiden (z. B. des Piperins), bildet in reiner Form eine farblose Flüssigkeit mit charakteristischem Geruch [<lat. piper, Gen. piperis ”Pfeffer“]
P
Piperidin
WahrigQuelle: Wahrig Wissenschaftslexikon