Pri|a|mel 〈f. 21 od. n. 13〉 meist scherzhaftes Spruchgedicht des späten MA mit überraschender Schlusswendung [<spätmhd. preambel <mlat. praeambulum ”das Vorangehende“; zu lat. praeambulare ”vorangehen“; dasselbe: Präambel ]
P
Priamel
WahrigQuelle: Wahrig Wissenschaftslexikon