Qu ọ tenregelung
Methode bei der Bildung von Gremien, bei der ein festgelegtes Kontingent mit bisher benachteiligten Personen besetzt wird. 1988 benutzte die SPD eine Quotenregelung, um Frauen den Zugang zu Parteigremien zu erleichtern. Ziel des Verfahrens ist die Kompensierung von historischen oder strukturellen Nachteilen. Als Kritikpunkt gilt die mögliche Nichtbeachtung von Leistung und Qualifikation als ausschlaggebende Kriterien.