rh ỵ thmische Gymn ạ stik

Leibesübungen ohne Gerät (allenfalls mit Ball und Keule) und ohne Wettkampf, die auf den natürlichen Körperbewegungen aufbauen und die harmonische Durchbildung des Körpers bezwecken; von Einzelsportlerinnen oder Gruppen zu Musik ausgeführt. Besonders nach dem 1. Weltkrieg entstanden zahlreiche Gymnastikschulen, die in Verbindung mit der Musik ästhetische und tänzerische Bewegungen (I. Duncan , R. von Laban , M. Wigman ) und die Ausdrucksgymnastik pflegten (R. Bode , H. Kallmeyer , Loheland-Schule ). D. Menzler und K. Loges betonten Bewegungsbildung und rhythmische Arbeit.