Rippe
The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © wissenmedia Skelett: Schädel, Brust, Becken Skelett: Schädel, Brust, Becken © wissenmedia bei Wirbeltieren länglich gebogene Knochen, die in wechselnder Anzahl von der Wirbelsäule ausgehend nach unten bzw. (beim Menschen) nach vorn ziehen und den Leib beiderseits umfassen. Bei den Fischen kommen Rippen in der Regel in der ganzen Rumpfregion vor, bei den Vierfüßern nur an Hals- und Brustwirbeln, die Lendenwirbelsäule ist stets rippenlos. Bei den Amphibien sind die Rippen klein ( Schwanzlurche ) oder fehlen ganz (z. B. Frösche). Halsrippen haben nur die Schlangen und – sehr kurze – die Vögel. Die übrigen Reptilien und die Säugetiere haben ausschließlich Brustwirbelrippen. Bei den Vögeln sind die Brustwirbelrippen zweiteilig und beweglich ausgebildet, sie gewähren mit ihren Fortsätzen einen sehr stabilen Brustkorb. Der Mensch hat 7 sog. „echte“ Rippenpaare, die knorpelig mit dem Brustbein verwachsen sind; weitere 3 Rippenpaare hängen durch knorpelige Rippenbögen am Brustbein an, die 11. und 12. Rippe enden frei. Alle Rippen sind gelenkig mit den Wirbelkörpern der Brustwirbelsäule verbunden und bilden mit dem Brustbein den knöchernen Brustkorb ( Thorax ) .
Auch: Costa