Ru ị nenmalerei

Darstellung von Ruinen auf Gemälden; seit dem späten 15. Jahrhundert als Hintergrund bei Bildern der Geburt Christi (Stall zu Bethlehem), später als Sinnbild des Verfalls; in der Landschaftsmalerei des 17. – 19. Jahrhunderts, besonders in den Bildern der Romantiker, als Zeichen der Vergänglichkeit.