Rumänien
Durch den Zerfall des Ostblocks und den Verlust der traditionellen Absatzmärkte brach die rumänische Wirtschaft zusammen. Der Anfang der 1990er Jahre begonnene marktwirtschaftliche Strukturwandel ging nur schleppend voran und führte zu erheblichen Produktionsrückgängen, hoher Arbeitslosigkeit und Versorgungsengpässen. Durch verstärkte Reformbemühungen im Hinblick auf den EU-Beitritt 2007 konnte in den letzten Jahren jedoch ein stetiges Wirtschaftswachstum erreicht werden. Trotz allem gehört Rumänien noch immer zu den ärmsten Ländern Europas.