Schwäbischer Städtebund

zuerst 1331 zur Wahrung des Landfriedens, dann 1376 unter Führung Ulms erneut gegründeter Bund schwäbischer Reichsstädte zur Sicherung gegen Verpfändung an Landesfürsten und zur Erhaltung ihrer Reichsunmittelbarkeit; bis ins Elsass, in die Schweiz, nach Franken und Bayern ausgedehnt; 1388 von Graf Eberhard II. von Württemberg bei Döffingen besiegt, im Landfrieden von Eger 1389 verboten.