Schwingläppen

ein Verfahren zum Bohren und Trennen, bei dem das Werkzeug, das den auszuarbeitenden Querschnitt hat, in Längsrichtung mit Ultraschallfrequenz (rund 25 kHz) schwingt. Zwischen dem Werkzeug und dem Werkstück wird eine Aufschwemmung eines Schleifmittels gebracht. Durch die senkrechten Stöße der Werkzeug-Stirnseite über das Schleifmittel auf das Werkstück wird allmählich ein Loch ausgearbeitet; Anwendung bei harten und spröden Werkstoffen wie Hartmetall, Glas, Keramik.

Auch: Stoßläppen, früher Ultraschallbohren