Ser ọ sa

zarte, glatte Haut, die seröse (eiweißhaltige) Flüssigkeit ausscheidet und eine Höhle (Brust-, Bauch-, Herzhöhle) auskleidet bzw. deren Organe als Serosa-Überzug einhüllt (Brust-, Bauchfell, Herzbeutel). – In der Entwicklung der Säugetiere, Vögel und Reptilien wird die äußere Embryonalhülle als Serosa bezeichnet. Sie wird bei Plazentatieren zur Zottenhaut (Chorion) , die mit der Gebärmutterwand die Plazenta (Mutterkuchen) bildet.

Auch: Tunica serosa