Sicherungsübereignung
treuhänderische Übereignung von Sachen ohne Übertragung des unmittelbaren Besitzes (durch Vereinbarung eines Besitzkonstituts ) zur Sicherung einer Forderung, durch deren Erlöschen die Sicherungsübereignung hinfällig oder der Sicherungseigentümer verpflichtet wird, das Eigentum zurückzuübertragen. Obwohl gesetzlich nicht geregelt, wurde sie anstelle eines nach dem BGB unzulässigen besitzlosen Pfandrechts von der Wirtschaftspraxis entwickelt und von der Rechtsprechung anerkannt.