Stinktiere

The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © wissenmedia Stinktiere: Verbreitung Verbreitung der Stinktiere Verbreitung der Stinktiere © wissenmedia The referenced media source is missing and needs to be re-embedded. © RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali Streifenskunk Streifenskunk Der Streifenskunk ortet mit seiner Nase Würmer und Insekten in der Erde und erbeutet sie durch »Stechen«. © RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali in Nord-, Mittel- u. Südamerika verbreitete Unterfamilie der Marder mit neun Arten in drei Gattungen. Die Grundfarbe des Fells ist schwarz mit arttypischer weißer Streifen- oder Fleckenzeichnung. Der etwas plumpe Körper von 30 – 80 cm Länge trägt einen buschigen Schwanz. S. sind überwiegend nachtaktiv. Zu ihrer eigenen Verteidigung besitzen sie ein Paar Stinkdrüsen am After, aus denen sie einem Angreifer ein übel riechendes Sekret entgegenspritzen. Dabei zielen sie meistens auf das Gesicht u. treffen noch über eine Entfernung von 6 m. Gelangt das Sekret in die Augen, kann es zu kurzzeitiger Erblindung führen.

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