Troch ạ̈ us
in der antiken Verslehre ein Versfuß aus einer langen und einer kurzen Silbe ( – ⌣ ) mit fallendem Rhythmus. Der „anakreontische Vers“ in der deutschen Dichtung des 18. Jahrhunderts ist ein reimloser vierhebiger Trochäus.
Auch: Choreus
in der antiken Verslehre ein Versfuß aus einer langen und einer kurzen Silbe ( – ⌣ ) mit fallendem Rhythmus. Der „anakreontische Vers“ in der deutschen Dichtung des 18. Jahrhunderts ist ein reimloser vierhebiger Trochäus.
Auch: Choreus