Verkalkung

1. normaler Vorgang bei der Bildung von Knochen ; – 2. Ablagerung von Calciumsalzen in Körpergewebe außerhalb des Knochengewebes als Ausdruck und Folge örtlich begrenzter oder ausgedehnter Störungen des Zellstoffwechsels und der Gewebsernährung und -durchblutung; kommt vor besonders in alternden und in geschädigten abgestorbenen Gewebsbezirken (Nekrosen; Arteriosklerose ) und zur festen Abkapselung von „Fremdkörpern“ (z. B. bei Trichinenkapseln in der Muskulatur).