Ver|mi|cu|lit 〈[vr–] n. 11; Min.〉 durch Verwitterung von Glimmern entstehendes Tonmineral, das aufgrund seiner hohen Absorptionsfähigkeit auch als Wärmeisoliermaterial eingesetzt wird [zu lat. vermiculus ”Würmchen“ (aufgrund des wurmartigen Krümmens beim Erhitzen)]
V
Vermiculit
WahrigQuelle: Wahrig Wissenschaftslexikon