Weide

eine Fläche, die mit Gräsern, Kleearten und Kräutern, die das Abweiden vertragen, dauernd bewachsen ist; wird im Lauf der Vegetationszeit mehrfach durch Rinder, Pferde, Schafe und Schweine im Weidegang abgeweidet. Die extensivste Form ist die Hutweide ; die Standweide bleibt höchstens einmal im Jahr eine Zeit lang unbeweidet; die Koppelweide ist eingezäunt und umfasst durchschnittlich 8 – 12 Einzelkoppeln, die nach 2 – 3tägigem Abweiden (Umtriebsweide) durch Kühe und u. U. nachfolgende Jungrinder und Pferde wieder 3 – 4 Wochen Zeit zum Erholen und Nachwachsen des Grases haben, wozu auch Pflege- und Düngemaßnahmen gehören. Nichtbenötigte Flächen werden u. U. einmal gemäht (Mähweide) .

Auch: Trift