Wenders

Jahr
1993
Land
Deutschland
Regie
Wim Wenders
Kamera
Henri Alekan
Drehbuch
Wim Wenders
Schauspieler
Otto Sander, Bruno Ganz, Nastassja Kinski, Horst Buchholz
Auszeichnungen
Spezialpreis der Jury Filmfestspiele Cannes 1993
Original-Titel
IN WEITER FERNE, SO NAH
Deutscher Titel
In weiter Ferne, so nah

Wim, deutscher Filmregisseur, * 14. 8. 1945 Düsseldorf; thematisiert in seinen Werken, die sich häufig durch überlange Einstellungen bzw. einen langsamen Montagerhythmus auszeichnen, die Bindungslosigkeit und Isolation des modernen Menschen: „Summer in the City“ 1970; „Die Angst des Tormanns beim Elfmeter“ 1972; „Alice in den Städten“ 1974; „Im Lauf der Zeit“ 1976; „Der amerikanische Freund“ 1977; „Der Stand der Dinge“ 1982; „Paris, Texas“ 1984; „Der Himmel über Berlin“ 1987; „In weiter Ferne, so nah“ 1993; „Das Ende der Gewalt“ 1997; „Buena Vista Social Club“ 1999; „The Million Dollar Hotel“ 2000; „Viel passiert - Der BAP-Film“ 2002; „Don't Come Knocking“ 2005; „Palermo Shooting“ 2008.