Blut-Hirn-Schranke

Blut-Hirn-Schranke für bestimmte Stoffe, vor allem für Proteine und lipoidunlösliche Substanzen undurchlässige Schranke zwischen den Blutgefäßen und dem Hirngewebe, die durch spezialisierte Zellen gebildet wird. Die Blut-Hirn-Schranke dient dem Schutz der Nervenzellen vor schädigenden Substanzen. Bei Sauerstoffmangel, hohem Fieber, Hirntumoren, Vergiftungen, Multipler Sklerose oder Infektionen kann die Blut-Hirn-Schranke vermehrt durchlässig sein. <div class="geslex_bg_