Phlebothrombose
Phlebothrombose Venenthrombose eine Erkrankung der tiefen Venen mit Bildung von Blutgerinnseln in den Venen, meist in den Bein- und Beckenvenen infolge verlangsamter Blutströmung, z. B. bei Bettlägerigkeit. Eine Phlebothrombose führt zu Schmerzen, Fieber, Überwärmung und Schwellung des betroffenen Beines. Die am meisten gefürchtete Frühkomplikation ist die Lungenembolie , als Spätfolge entwickelt sich häufig ein postthrombotisches Syndrom. Die Therapie besteht in strenger Bettruhe, der Gabe von gerinnungshemmenden Medikamenten und evtl. medikamentöser Auflösung oder chirurgischer Entfernung des Blutgerinnsels. <div class="geslex_bg_