Thrombozytämie

Thrombozytämie dauernde Erhöhung der Thrombozytenzahl im peripheren Blut auf über eine Million Thrombozyten pro Kubikmillimeter Blut, z. B. bei Knochenmarkerkrankungen (myeloproliferatives Syndrom) oder als Begleitsymptom bei anderen, meist bösartigen Erkrankungen. Eine vorübergehende Vermehrung der Thrombozyten wird als Thrombozytose bezeichnet. <div class="geslex_bg_