aufgeben
auf|
- Grammatik
- Verb (Tätigkeitswort), Konj. 45
- Sachgebiet
- I. 〈mit Akk.〉 1. etwas a. a) der Post oder Bahn zur Beförderung übergeben; einen Brief, Gepäck a. b) einer Zeitung zur Veröffentlichung übergeben; eine Anzeige a. c) nicht weiterführen, sein lassen; gib's auf!; den Kampf a.; ein Unternehmen, einen Plan a.; die Hoffnung a.; das Rauchen a. d) schließen, auflösen; das Geschäft a.; die Wohnung a. aus der Wohnung ausziehen 2. jmdn. a. nicht mehr glauben, dass jmd. wieder gesund wird, dass jmd. vorwärtskommt, etwas erreicht; die Ärzte hatten den Kranken schon aufgegeben; die Lehrer haben ihn aufgegeben II. 〈mit Dat. und Akk.〉 jmdm. etwas a. 1. jmdm. etwas auf den Teller legen; darf ich Ihnen noch etwas Suppe a.? 2. jmdm. eine Aufgabe stellen; jmdm. ein Rätsel a.; Schülern etwas zu lernen, zu rechnen, zu schreiben a. (als Hausarbeit); unser Deutschlehrer gibt immer sehr viel auf III. 〈o. Obj.〉 auf einen weiteren Wettkampf, auf weitere Bemühungen verzichten; ich gebe nicht so schnell auf
Bedeutungen
der Post oder Bahn zur Beförderung übergeben;
einer Zeitung zur Veröffentlichung übergeben;
nicht weiterführen, sein lassen;
schließen, auflösen;
aus der Wohnung ausziehen
- etwas a.
- einen Brief, Gepäck a.
- eine Anzeige a.
- gib's auf!; den Kampf a.; ein Unternehmen, einen Plan a.; die Hoffnung a.; das Rauchen a.
- das Geschäft a.; die Wohnung a.
nicht mehr glauben, dass jmd. wieder gesund wird, dass jmd. vorwärtskommt, etwas erreicht;
- jmdn. a.
- die Ärzte hatten den Kranken schon aufgegeben; die Lehrer haben ihn aufgegeben
jmdm. etwas auf den Teller legen;
- darf ich Ihnen noch etwas Suppe a.?
jmdm. eine Aufgabe stellen;
- jmdm. ein Rätsel a.; Schülern etwas zu lernen, zu rechnen, zu schreiben a. (als Hausarbeit); unser Deutschlehrer gibt immer sehr viel auf