aufhalten
auf|
- Grammatik
- Verb (Tätigkeitswort), Konj. 61
- Sachgebiet
- I. 〈mit Akk.〉 1. etwas a. a) an der Weiterbewegung, am Kommen, Laufen hindern; eine Entwicklung, ein Unheil a.; ein durchgehendes Pferd a. b) 〈ugs.〉 geöffnet halten; (jmdm.) die Tür a.; die Hand a. (in Erwartung eines Trinkgeldes) 2. jmdn. a. am Gehen, Aufbrechen, am Arbeiten, Tun hindern; ich will Sie nicht länger a.; bitte verschwinde hier, du hältst mich nur auf; ich bin durch den Stau aufgehalten worden II. 〈refl.〉 1. sich a. sich an einem Ort befinden; sich in Berlin, in einer Wohnung, bei Freunden a. 2. sich mit etwas a. Zeit mit etwas verlieren; ich kann mich gut, nicht mit nebensächlichen Dingen a. 3. sich über etwas oder jmdn. a. über etwas oder jmdn. tadelnd, nachteilig sprechen
Bedeutungen
an der Weiterbewegung, am Kommen, Laufen hindern;
geöffnet halten;
- etwas a.
- eine Entwicklung, ein Unheil a.; ein durchgehendes Pferd a.
- (jmdm.) die Tür a.; die Hand a. (in Erwartung eines Trinkgeldes)
am Gehen, Aufbrechen, am Arbeiten, Tun hindern;
- jmdn. a.
- ich will Sie nicht länger a.; bitte verschwinde hier, du hältst mich nur auf; ich bin durch den Stau aufgehalten worden
sich an einem Ort befinden;
- sich a.
- sich in Berlin, in einer Wohnung, bei Freunden a.
Zeit mit etwas verlieren;
- sich mit etwas a.
- ich kann mich gut, nicht mit nebensächlichen Dingen a.
über etwas oder jmdn. tadelnd, nachteilig sprechen
- sich über etwas oder jmdn. a.