aufkommen
auf|
- Grammatik
- Verb (Tätigkeitswort), Konj. 71
- Sachgebiet
- I. 〈o. Obj.〉 1. entstehen, sich bilden; ein Gewitter kommt auf; er lässt durch seine übertriebene Strenge keine Freude a.; ich möchte kein Misstrauen, keine Zweifel a. lassen 2. in die Höhe kommen, aufsteigen; er lässt niemanden neben sich a. 3. auf den Boden kommen; ich bin beim Sprung schlecht, hart aufgekommen II. 〈mit Präp.obj.〉 1. für etwas oder jmdn. a. die Kosten für etwas oder jmdn. übernehmen 2. gegen etwas oder jmdn. a. sich gegen etwas oder jmdn. durchsetzen können, sich behaupten können; gegen ihren Redefluss kommt man nicht auf
Bedeutungen
entstehen, sich bilden;
- ein Gewitter kommt auf; er lässt durch seine übertriebene Strenge keine Freude a.; ich möchte kein Misstrauen, keine Zweifel a. lassen
in die Höhe kommen, aufsteigen;
- er lässt niemanden neben sich a.
auf den Boden kommen;
- ich bin beim Sprung schlecht, hart aufgekommen
die Kosten für etwas oder jmdn. übernehmen
- für etwas oder jmdn. a.
sich gegen etwas oder jmdn. durchsetzen können, sich behaupten können;
- gegen etwas oder jmdn. a.
- gegen ihren Redefluss kommt man nicht auf