ausmachen
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- Grammatik
- Verb (Tätigkeitswort), Konj. 1
- Sachgebiet
- I. 〈mit Akk.〉 1. durch Betätigen eines Schalters oder Hebels außer Betrieb setzen, ausschalten; Ggs. anmachen (1b); die Küchenmaschine a.; das Licht, das Radio a. 2. löschen, am Weiterbrennen hindern; die Zigarette, Kerze a. 3. ausgraben; Kartoffeln a. 4. vereinbaren, verabreden; vgl. ausgemacht; einen Treffpunkt, einen Zeitpunkt a. 5. einen Konflikt bereinigen; das machen wir unter uns aus 6. kosten; das macht zehn Euro aus 7. bewirken; das Improvisieren, die Ungewissheit macht für ihn den Reiz einer Reise aus 8. feststellen; ich kann es nicht a., woher das Geräusch kommt II. 〈mit Dat. und Umstandsbestimmung〉 jmdm. etwas a. 1. stören; „Macht es dir etwas aus, wenn ich rauche?“ „Nein, das macht mir nichts aus!“; der Rauch macht mir nichts aus 2. Mühe machen; macht es dir was aus, mich zum Bahnhof zu bringen? 3. für jmdn. wichtig sein, jmdm. etwas bedeuten; sein Lob, Tadel macht mir viel, wenig aus III. 〈refl.; ugs.〉 sich a. wirken, einen Eindruck machen, sich darstellen; das Rot neben dem Grün macht sich (nicht) gut aus
Bedeutungen
durch Betätigen eines Schalters oder Hebels außer Betrieb setzen, ausschalten;
- die Küchenmaschine a.; das Licht, das Radio a.
löschen, am Weiterbrennen hindern;
- die Zigarette, Kerze a.
ausgraben;
- Kartoffeln a.
vereinbaren, verabreden;
- einen Treffpunkt, einen Zeitpunkt a.
einen Konflikt bereinigen;
- das machen wir unter uns aus
kosten;
- das macht zehn Euro aus
bewirken;
- das Improvisieren, die Ungewissheit macht für ihn den Reiz einer Reise aus
feststellen;
- ich kann es nicht a., woher das Geräusch kommt
stören;
- „Macht es dir etwas aus, wenn ich rauche?“ „Nein, das macht mir nichts aus!“; der Rauch macht mir nichts aus
Mühe machen;
- macht es dir was aus, mich zum Bahnhof zu bringen?
für jmdn. wichtig sein, jmdm. etwas bedeuten;
- sein Lob, Tadel macht mir viel, wenig aus
Gegensätze: anmachen (1b);