Biedermeier
Bie|
- Grammatik
- neutrum
- Formen
- Gen. Sg. , –s, Nom. Pl. , nur Sg.
- Herkunft
- [nach Gottliebe Biedermeier, einer 1853 von dem Arzt Adolf Kußmaul erfundenen Figur, deren Namen sein Freund Ludwig Eichrodt als Decknamen benutzte, um in den „Fliegenden Blättern“ Gedichte zu veröffentlichen, in denen er die eher unfreiwillig komischen Gedichte des Dorfschulmeisters S. F. Sauter parodierte und mit denen er den Typ des treuherzigen Spießers schuf]
Bedeutung
Kunst–, Möbel– und Modestil in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts