jammern

Grammatik
Verb (Tätigkeitswort), Konj. 1
Sachgebiet
I. 〈o. Obj.〉 1. kläglich schreien, Wehlaute ausstoßen; der Verletzte jammerte schrecklich 2. seinem Kummer, seinen Sorgen in klagenden Worten Ausdruck geben; sie muss immer j.; sie jammert ständig herum, dass die Arbeit ihr zu viel sei; sie jammert dauernd über irgendetwas; sie jammert um ihr Geld sie beklagt den Verlust ihres Geldes II. 〈mit Präp.obj.〉 nach etwas j. klagend, weinend nach etwas verlangen; die Kinder j. nach der Mutter; die jungen Katzen j. nach Nahrung III. 〈mit Akk.; geh.〉 jmdn. j. jmds. Mitleid erregen; er jammert mich in seinem Unglück; es kann einen j., wenn man sieht, wie … es kann einem leidtun

Bedeutungen

  1. kläglich schreien, Wehlaute ausstoßen;

    • der Verletzte jammerte schrecklich
  2. seinem Kummer, seinen Sorgen in klagenden Worten Ausdruck geben;

    sie beklagt den Verlust ihres Geldes

    • sie muss immer j.; sie jammert ständig herum, dass die Arbeit ihr zu viel sei; sie jammert dauernd über irgendetwas; sie jammert um ihr Geld