Laissez–faire

Lais|

Aussprache
[lɛse:fɛr]
Grammatik
neutrum
Formen
Gen. Sg. , –, Nom. Pl. , nur Sg.
Herkunft
[eigtl. Laissez faire, laisser aller, oder passer, frz., „lassen Sie machen, lassen Sie gehen“] (frz.)

Bedeutungen

  1. die Nichteinmischung des Staates in die Wirtschaft

  2. Gewährenlassen, Dahintreibenlassen (z. B. bei der Kindererziehung);

    • ein solches L. ist unverantwortlich