Mensch
- Grammatik
- maskulinum, Dekl. 10
- Formen
- Gen. Sg. , –s, Nom. Pl. , –er
- Sachgebiet
- I. 〈m. 10〉 1. (innerhalb der Klasse der Säugetiere zur Ordnung der Primaten gehörendes) Lebewesen mit der höchsten Entwicklung des Gehirns, der Fähigkeit zur Sprache und zu logischem Denken; der M. als denkendes Wesen; M. und Tier 2. menschliches Lebewesen, Person; der ~en Sohn Jesus Christus; einem ~en glauben; man muss die ~en nehmen wie sie sind man kann die anderen nicht ändern; ein anderer M. werden sich stark ändern; der äußere M. die äußere Erscheinung; der erste M. Adam; ein guter M.; nur noch ein halber M. sein sehr erschöpft sein; der innere M. die Seele; etwas für den inneren ~en tun 〈ugs., scherzh.〉 gut essen und trinken; die jungen ~en 〈geh.〉 die Jugendlichen; kein M. mehr sein völlig erschöpft sein; kein M. niemand; ~en verachtend → menschenverachtend; an Gott und den ~en zweifeln an allem zweifeln; sich auf einen ~en verlassen; unter die ~en gehen sich in Gesellschaft begeben; von M. zu M. vertraulich, kameradschaftlich, unter vier Augen 3. 〈ugs.; Anrede〉 M., du hast es gut!; M., hast du aber ein Glück gehabt! II. 〈n., –s, –er; landsch., volkstümlich〉 liederliche Frau, Schlampe, Dirne
Bedeutungen
(innerhalb der Klasse der Säugetiere zur Ordnung der Primaten gehörendes) Lebewesen mit der höchsten Entwicklung des Gehirns, der Fähigkeit zur Sprache und zu logischem Denken;
- der M. als denkendes Wesen; M. und Tier
menschliches Lebewesen, Person;
Jesus Christus;
man kann die anderen nicht ändern;
sich stark ändern;
die äußere Erscheinung;
Adam;
sehr erschöpft sein;
die Seele;
gut essen und trinken;
die Jugendlichen;
völlig erschöpft sein;
niemand;
an allem zweifeln;
sich in Gesellschaft begeben;
vertraulich, kameradschaftlich, unter vier Augen
〈ugs., scherzh.〉, 〈geh.〉
- der ~en Sohn
- einem ~en glauben; man muss die ~en nehmen wie sie sind
- ein anderer M. werden
- der äußere M.
- der erste M.
- ein guter M.; nur noch ein halber M. sein
- der innere M.
- etwas für den inneren ~en tun
- die jungen ~en
- kein M. mehr sein
- kein M.
- ~en verachtend
- an Gott und den ~en zweifeln
- sich auf einen ~en verlassen; unter die ~en gehen
- von M. zu M.
3. 〈ugs.; Anrede〉 M., du hast es gut!; M., hast du aber ein Glück gehabt!
- M., du hast es gut!; M., hast du aber ein Glück gehabt!
Redewendungen
- menschenverachtend;