niederschlagen
nie|
- Grammatik
- Verb (Tätigkeitswort), Konj. 116
- Sachgebiet
- I. 〈mit Akk.〉 1. jmdn. n. jmdn. so schlagen, dass er zu Boden stürzt (und liegen bleibt) 2. etwas n. a) zu Boden drücken; der Hagel hat das Getreide niedergeschlagen b) zum Sinken bringen; mit Medikamenten das Fieber n. c) senken; die Augen, Lider n.; den Blick n. d) mit Gewalt unterdrücken, am Sichausbreiten hindern; einen Aufstand n. e) nicht weiterführen, nicht weiterverfolgen; einen Prozess n. II. 〈refl.〉 sich n. 1. sich in fester Form absetzen; ein gelöster Stoff schlägt sich in Kristallen auf dem Boden des Gefäßes nieder; Wasserdampf schlägt sich in Tröpfchen an den Fensterscheiben nieder 2. 〈übertr.〉 seinen Ausdruck finden, zum Ausdruck kommen; das Erlebnis hat sich in seinem dichterischen Werk, in seiner Musik niedergeschlagen
Bedeutungen
jmdn. so schlagen, dass er zu Boden stürzt (und liegen bleibt)
- jmdn. n.
zu Boden drücken;
zum Sinken bringen;
senken;
mit Gewalt unterdrücken, am Sichausbreiten hindern;
nicht weiterführen, nicht weiterverfolgen;
- etwas n.
- der Hagel hat das Getreide niedergeschlagen
- mit Medikamenten das Fieber n.
- die Augen, Lider n.; den Blick n.
- einen Aufstand n.
- einen Prozess n.
sich in fester Form absetzen;
- ein gelöster Stoff schlägt sich in Kristallen auf dem Boden des Gefäßes nieder; Wasserdampf schlägt sich in Tröpfchen an den Fensterscheiben nieder
seinen Ausdruck finden, zum Ausdruck kommen;
- das Erlebnis hat sich in seinem dichterischen Werk, in seiner Musik niedergeschlagen