sammeln
- Grammatik
- Verb (Tätigkeitswort), Konj. 1
- Sachgebiet
- I. 〈mit Akk.〉 1. suchen und einstecken; Beeren, Pilze s. 2. suchen, zusammentragen und zur eigenen Freude aufbewahren; Bilder, Gläser, Briefmarken s.; am Strand Muscheln s.; gesammelte Werke alle Werke (eines Dichters) in einer Ausgabe; Goethes gesammelte Werke 3. um sich vereinigen; seine Leute s. 〈Mil.〉; seine Kinder, seine Lieben um sich s.; seine Gedanken s. 〈übertr.〉 II. 〈refl.〉 sich s. 1. an einem Ort zusammenkommen (zu einem bestimmten Zweck); wir s. uns um 9 Uhr auf dem Marktplatz; zum Sammeln blasen das Signal zum Zusammenkommen geben 2. zusammenlaufen, –fließen, sich vereinigen; das Regenwasser sammelt sich in einem dafür aufgestellten Behälter 3. seine Gedanken ordnen und vereinigen, um nachzudenken; ich muss mich nach dem Schrecken erst wieder s.; er wirkte sehr gesammelt er wirkte sehr konzentriert, man merkte ihm an, dass seine Gedanken auf das gerichtet waren, was er sagen, hören, besprechen wollte
Bedeutungen
suchen und einstecken;
- Beeren, Pilze s.
suchen, zusammentragen und zur eigenen Freude aufbewahren;
alle Werke (eines Dichters) in einer Ausgabe;
- Bilder, Gläser, Briefmarken s.; am Strand Muscheln s.; gesammelte Werke
- Goethes gesammelte Werke
um sich vereinigen;
〈Mil.〉, 〈übertr.〉
- seine Leute s.
- seine Kinder, seine Lieben um sich s.; seine Gedanken s.
an einem Ort zusammenkommen (zu einem bestimmten Zweck);
das Signal zum Zusammenkommen geben
- wir s. uns um 9 Uhr auf dem Marktplatz; zum Sammeln blasen
zusammenlaufen, –fließen, sich vereinigen;
- das Regenwasser sammelt sich in einem dafür aufgestellten Behälter
seine Gedanken ordnen und vereinigen, um nachzudenken;
er wirkte sehr konzentriert, man merkte ihm an, dass seine Gedanken auf das gerichtet waren, was er sagen, hören, besprechen wollte
- ich muss mich nach dem Schrecken erst wieder s.; er wirkte sehr gesammelt