Schillerlocke

Grammatik
femininum, Dekl. 11
Herkunft
[nach Friedrich Schiller, der von dem Bildhauer Johann Heinrich von Dannecker in einer Büste mit zwei lang herabhängenden Locken dargestellt worden ist]

Bedeutungen

  1. gerolltes Stück vom Bauchlappen des Dornhais, das sich beim Räuchern leicht gekringelt hat

  2. mit Schlagsahne gefüllte Gebäckrolle