sträuben
sträu|
- Grammatik
- Verb (Tätigkeitswort), Konj. 1
- Sachgebiet
- I. 〈mit Akk.〉 aufrichten, wegstrecken; der Vogel sträubt das Gefieder, die Federn; der Hund sträubt die Nackenhaare II. 〈refl.〉 sich s. 1. sich aufrichten, sich in die Höhe richten; da s. sich einem ja die Haare, wenn man das hört 〈ugs.〉 2. sich widersetzen, sich weigern, sich wehren; er sträubt sich (mit Händen und Füßen); sich gegen etwas s. etwas auf keinen Fall tun wollen 〈von Personen〉 , sich nicht in eine bestimmte Lage bringen lassen 〈von Sachen〉; die Blüten sträubten sich bei dem Versuch, sie einzupacken; die Feder sträubt sich, das zu beschreiben 〈übertr.〉 man vermag es nicht, das zu beschreiben
Bedeutungen
sich aufrichten, sich in die Höhe richten;
〈ugs.〉
- da s. sich einem ja die Haare, wenn man das hört
sich widersetzen, sich weigern, sich wehren;
etwas auf keinen Fall tun wollen
sich nicht in eine bestimmte Lage bringen lassen
man vermag es nicht, das zu beschreiben
〈von Personen〉, 〈von Sachen〉, 〈übertr.〉
- er sträubt sich (mit Händen und Füßen); sich gegen etwas s.
- ,
- die Blüten sträubten sich bei dem Versuch, sie einzupacken; die Feder sträubt sich, das zu beschreiben