Synekdoche

Aussprache
[–xe:]
Grammatik
femininum, Dekl. 11
Herkunft
[< spätgriech. synekdoche „das Mitaufnehmen“, < griech. syn „zusammen, mit“ und < ek „aus… heraus“ und dechesthai „aufnehmen, empfangen“] (spätgriech.)

Bedeutung

  1. Stilmittel, bei dem ein engerer oder konkreter Begriff für einen umfassenden oder abstrakten gesetzt wird,

    • z. B. „der Deutsche“ statt „die Deutschen“ oder „Brot“ statt „Nahrung“