Tod
Tod
- Grammatik
- maskulinum, Dekl. 1
Bedeutungen
Ende des Lebens, das Sterben;
jmd., der bald sterben wird;
bald sterben müssen;
die Pest;
das Umkommen in einer Lawine;
sehr unruhig, erregt sein;
Hinrichtung durch Erhängen;
lebensgefährlich krank sein;
etwas überhaupt nicht mögen;
sein Leben opfern;
es besteht akute Lebensgefahr;
sich sehr schämen;
sterben;
etwas bis zum Überdruss wiederholen;
sehr viel und hart arbeiten
〈übertr.〉, 〈übertr.〉, 〈übertr.〉, 〈geh.〉, 〈übertr., ugs.〉, 〈übertr.〉, 〈übertr., ugs.〉
- ein Kind des ~es
- jmdn. ereilt der T.; den T. finden; des ~es sein
- das wäre sein T.; ein brutaler, gewaltsamer, grausamer, schöner T.; er hatte einen sanften T.; der schwarze/Schwarze T.
- der weiße/Weiße T.
- dem ~e nahe sein; eines natürlichen ~es sterben; tausend ~e sterben
- T. durch den Strang
- Kampf auf Leben und T.; auf den T. krank sein
- etwas auf, für den T. nicht leiden können
- T. durch Erschießen; in den T. gehen
- jmdn. in den T. treiben; etwas mit dem ~e bezahlen, büßen; über den T. hinaus; es geht um Leben und T.
- jmdn. vom ~e erretten; sich zu ~e schämen
- zu ~e kommen
- etwas zu ~e reiten
- sich zu ~e schinden
das Sterben als Figur (Sensenmann) gedacht;
sehr krank, ungesund aussehen;
einer Lebensgefahr um ein Haar, gerade noch entrinnen;
gar nichts fürchten
〈übertr.〉, 〈ugs.〉
- der T. klopft an; der T. nahm ihm die Feder aus der Hand; dem T. ins Auge sehen; wie der T. aussehen
- mit dem ~e kämpfen, ringen; dem T. von der Schippe springen
- weder T. noch Teufel fürchten
das Ende von etwas;
- das ist der T. ihrer Freundschaft; der Kälte~ der Erde