trommeln
- Grammatik
- Verb (Tätigkeitswort), Konj. 1
- Sachgebiet
- I. 〈o. Obj.〉 1. die Trommel schlagen 2. wiederholt rasch (auf, an etwas) klopfen; der Regen trommelt aufs Dach; mit den Fingern an die Fensterscheibe, mit den Fäusten an die Tür t.; mit einem Gegenstand nervös auf den Tisch t. II. 〈mit Akk.〉 1. etwas t. mit der Trommel schlagend hervorbringen; einen Wirbel t.; den Rhythmus t.; einen Marsch t.; dem Himmel sei's getrommelt und gepfiffen 〈ugs.〉 dem Himmel sei es gedankt, 〈eigtl.〉 dem Himmel sei es mit Trommelwirbeln und Flötenspiel gedankt 2. jmdn. t. 〈nur in der Wendung〉 jmdn. aus dem Schlaf t. jmdn. unsanft wecken, 〈eigtl.〉 jmdn. mit Trommelschlägen wecken)
Bedeutungen
die Trommel schlagen
wiederholt rasch (auf, an etwas) klopfen;
- der Regen trommelt aufs Dach; mit den Fingern an die Fensterscheibe, mit den Fäusten an die Tür t.; mit einem Gegenstand nervös auf den Tisch t.
mit der Trommel schlagend hervorbringen;
dem Himmel sei es gedankt,
dem Himmel sei es mit Trommelwirbeln und Flötenspiel gedankt
〈ugs.〉, 〈eigtl.〉
- etwas t.
- einen Wirbel t.; den Rhythmus t.; einen Marsch t.; dem Himmel sei's getrommelt und gepfiffen
jmdn. unsanft wecken,
jmdn. mit Trommelschlägen wecken)
〈nur in der Wendung〉, 〈eigtl.〉
- jmdn. t.
- jmdn. aus dem Schlaf t.