Wind

Grammatik
maskulinum, Dekl. 1

Bedeutungen

  1. kräftige Luftbewegung im Freien;

    etwas erfahren;

    viel Aufhebens von etwas machen;

    jmdm. gut parieren;

    Lebenserfahrung gewinnen;

    jetzt werden schärfere Maßnahmen ergriffen;

    bei jedem Wetter;

    einen Rat nicht beachten;

    ohne Gehör zu finden reden;

    in alle Richtungen;

    seine Meinung nach Erwägen des Nutzens ändern;

    sehr schnell;

    wissen, wie die Dinge stehen

    〈übertr.〉, 〈übertr.〉, 〈übertr.〉, 〈übertr.〉, 〈übertr.〉, 〈übertr.〉, 〈übertr.〉, 〈übertr.〉, 〈übertr.〉, 〈übertr.〉

    • ein sanfter, eisiger, böiger W.; ein W. kommt auf; auffrischende ~e; W. von etwas bekommen
    • der W. dreht, lässt nach; viel W. um etwas machen
    • jmdm. den W. aus den Segeln nehmen
    • sich den W. um die Nase wehen lassen
    • jetzt weht ein anderer W.
    • bei W. und Wetter
    • gegen den W. segeln; einen Rat in den W. schlagen
    • in den W. reden
    • in alle ~e
    • sein Mäntelchen nach dem W. hängen
    • vor dem W. segeln; wie der W.
    • wissen, woher der W. weht
  2. Blähung, Darmwind;

    • einen W. ablassen, streichen lassen
  3. den Pfeifen zugeführte Luft