alkyonisch

Grammatik
in der Wendung:
Herkunft
aus lat. alcedonia „Windstille“, zu alcedo, griech. alkyon „Eisvogel“, da während der Brutzeit der Vögel um die Wintersonnenwende meist Windstille herrscht; der Name des Vogels geht nach der griech. Sage auf Alkyone (Halkyone), die Gemahlin des Keyx in Trachis, zurück; nach dessen Tod (er ertrank bei einem Schiffbruch) stürzte sich Alkyone ins Meer; Zeus verwandelte beide in Eisvögel und ließ während ihrer Brutzeit alle Winde ruhen (lat.)

Bedeutungen

  1. windstill, ruhig, friedlich

  2. in der Wendung: alkyonische Tage: „glückliche, ruhige Tage“

    • alkyonische Tage:
    • „glückliche, ruhige Tage“